Weltwirtschaftkrise gigantischen Ausmaßes ab 2020?

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04.06.2020 13:51
#6
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@Robert1 @Wolfgang @Wolfram @Visiions @Sabia @Marfin

Über 45 Millionen Arbeitslose in den USA.
Die größte Wirtschaftsmacht der Welt
Hat soviel Arbeitsplätze verloren.
Ob das sich auswirkt weltweit?

Dieses Jahr wird noch spannend denke ich.
Was denkt ihr dazu?

Beste Grüsse aus Frankfurt am Main
Emin Schmidt

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04.06.2020 16:52
avatar  Robert1
#7
Ro

@Investment

wohl negativ spannend, keine Frage

Robert1

Gepr. Immobilienmakler Real Estate Agent SGD 1,3
Certified Real Estate Agent SGD 2+

Immobilien-Weltweit Real Estate I-W-R-E
CS Business Center GmbH
Am Kaiserkai 69
20457 Hamburg

§ 34 c GewO, nr. 93,2017 Gewerbeamt Stuttgart, IHK
DE314372106 Finanzamt Stuttgart I
FIU Köln, Abteilung D, Organisationsnummer 15723
HRA, HR Hamburg, .....2021
Lernpflicht 2021, Immobilienmakler bei MABIO Hilden, 29.04.2021


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28.06.2020 21:44
#8
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Der seit zehn Jahren andauernde Aufschwung war der historisch längste der mit bekannt ist in den USA. Die Wachstumsraten lagen im durchschnitt bei über zwei Prozent. Viele Arbeitsplätze entstanden – seit Anfang 2010 waren es mehr als 18 Millionen – und die Arbeitslosenrate sank auf einen Tiefstwert, die es in den letzten 50 Jahren nicht mehr gegeben hat.

Das hat sich allerdings innerhalb 2 Monaten geändert! Antatt weiterem Wachstum und der niedrigen Arbeitslosigkeit steht die USA vor der schlimmsten Rezession seit der Großen Depression. Die US Wirtschaft brach im ersten Quartal diesen Jahres um fünf Prozent ein, mit extremen Folgen für alle Arbeitnehmer: Seit Juni sind über 21 Millionen Amerikaner ohne Arbeit, 16 Millionen haben ihre Krankenversicherung verloren.

Die Afro-Amerikaner haben ein reales Einkommen, das bei etwas mehr als der Hälfte dessen von Weißen liegt, und ihre Armutsrate ist mit rund 20 Prozent doppelt so hoch wie die von weißen Amerikanern. Macht mich schon nachdenklich alles. Wenn die USA taumeln dann wirkt sich das auf die gesamte Weltwirtschaft aus. Was meint ihr dazu? Sehe ich dies alles überzogen? Oder führt Präsident Trump die USA in den Untergang? Ein weiterer Gedanke dazu:

Zum Kabinett Trump gehören viele politische Neulinge an, darunter viele Wirtschaftsführer und Generäle, die zusammen über ein so großes Privatvermögen verfügen wie ein Drittel der US-Haushalte. Auffallende viele waren früher für die Investmentbank Goldman Sachs tätig. Nun er lächelt sehr. Politisch könnte er denke ich mehr erreichen für die USA, doch persönlich ist er mir langsam sympatisch.


Donald Trump official portrait
Shealah Craighead
/ Public domain

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Beste Grüsse aus Frankfurt am Main
Emin Schmidt

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18.07.2020 14:54
#9
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Ich werde momentan nicht schlau draus. Die Geldmenge wird weiter aufgepumpt, die Produktion heruntergefahren, der Absatz der Waren sinkt, Exporte sinken, Arbeitslosigkeit steigt, Kurzarbeit steigt und es läuft weiter ohne das es so richtig zum Einbruch kommt, sogar die Inflation im Euro Raum ist niedrig, ist das die Ruhe
vor dem Sturm?

Beste Grüsse aus Frankfurt am Main
Emin Schmidt

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18.07.2020 19:43
#10
Da

@Investment

Ich frag mich schon die ganze Zeit, wo die Milliarden, ja mittlerweile Billionen, herkommen. Wird da einfach die Gelddruckmaschine angeschmissen und dann munter alles verteilt? Und natürlich nur an die Großen.

Leute, die auf Hartz4 angewiesen sind, werden weiterhin flach gehalten und müssen nach wie vor um jeden zusätzlich benötigten Euro kämpfen.

Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Eigentlich müsste jegliches Geld irgendwie durch einen Gegenwert abgesichert sein. Kann aber ja gar nicht sein bei diesen Beträgen.

Und überhaupt: Wirtschafts"wachstum" - ja, wohin will die Wirtschaft denn wachsen? - Es wächst doch eigentlich nur der Müllberg. Wann ist dieses "Wachstum" beendet? Wenn wir vor Müll nicht mehr atmen können?

OK, ich will die Ökotante mal stecken lassen, schließlich ham wer Wochenende und ich will hier keinem die Laune versauen. Reicht ja, wenn ich mich drüber aufrege.

Zurück zur Weltwirtschaft: Die anstehenden Pleiten werden durch die Finanzspritzen nur verschoben, aber irgendwann geht's dann umso härter zur Sache. Diese ganzen Gelder werden quasi sinnlos verbrannt, und dann gibt's DOCH die gefürchteten Insolvenzen. Da hätte man auch gleich die Firmen hopps gehen lassen können und den Arbeitslosen ihr H4 auszahlen. Wäre mit Sicherheit billiger gewesen, VIEL billiger. Und für die dann sinnvolle innovative Jobs schaffen. Gibt genug zu tun.

Vielleicht schlägt Corona auch nochmal zu, weil die Menschen nicht brav waren und schon wieder aufm Umweltzerstörungstrip sind. Ach so, ich wollt ja ... ok, bin schon still

In diesem Sinne - schönes Wochenende euch allen ;-)


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